Prolog - AD 2000
Der sechzehnte September im Jahren des Herren 2000 nach der Zeitrechnung der Menschen, das Jahr 10 000 nach dem Sternenkalender von Nebula. Der Tag, der später als der Tag des Second Impact bekannt werden sollte.
Ein gewaltiger Meteorit schlug in den Südpol ein und brachte die Eismassen zum schmelzen. Gewaltige Klimakatastrophen waren die Folgen.
So sollte später der offizielle Bericht lauten - Aber das war nicht die ganz Wahrheit.
Eine einsame Gestalt schlurfte blutend und keuchend durch die weiten Gänge der Arche Red Noah. Der dunkle Umhang den er fest um die Schultern geschlungen hatte stach sich mit der Spur des hellen Blutes, fiel aber in den dunklen Hallen des Raumschiffs kaum auf. Die kleine Gestalt wurde von der Dunkelheit fast verschluckt. Langsam kroch der Mann weiter, schließlich kam er an einem Schiff der Eritrium Klasse vorbei, so eines wie die Nautilus gewesen war, das mit dem Heck gegen die Außenhülle verkantet war. Ein schwaches Lippen formte sich auf den Lippen des Mannes als kühl sprach: "Es ist lange her alter Freund..sehr lange." Obwohl die Worte von den Decken und Wänden zurückgeworfen wurden, verhalten sie ungehört und waren bald von der Finsternis verschluckt. "Haben die Koordinaten Null Längengrad, Sechzigster Breitengrad erreicht. Zielort: Antarctica wird in wenigen Minuten erreicht sein."
Hörte man die Durchsage der weiblichen Computerstimme über die Lautsprecher verkünden. Der verwundete Mann schleppte sich in den Hyperlift. "Zur Red Noah.Kontrollzentrale!" presste er heraus, der Lift schnellte hinauf und hatte bald sein Ziel erreicht. Die Gestalt befand sich nun im Herzen des Raumschiffes, über ihm ragte der Thron mit dem Neu Atlantis Insignium auf. Er warf einen längeren Blick darauf, wendete sich dann den Konsolen vor sich zu. "Sichtkontakt zu Adam herstellen!" brüllte er mir letzter Kraft, drückte sich gegen die Konsole, die Beine versagten ihm schon fast den Dienst. "Sichtkontakt zum Humanoiden Adam ist hergestellt. Lebenszeichen positiv. Ziel bewegt sich in Richtung." ratterte die Stimme des Red Noah Zentralcomputers herunter. "Gut, sehr gut." murmelte der Mann in Gedanken versunken. "Weitere Lebenszeichen in nahem Umkreis um Humanoiden Adam bestätigt." Führte der Computer weiter aus. Die Augen des Mannes verengten sich, aber nur ein klein wenig, wieder warf er einen Blick zu dem Thron und zu dem Wappen von Neu Atlantis. "Also gut.dann soll es nun beginnen." kurz herrschte wieder Ruhe im Kontrollraum, der Mann atmete ruhig ein und aus, als ob er Kräfte sammeln würde. "Aktivierung des Turms von Babel. Zielobjekt Humanoid Adam." Ruhig kamen die Worte über seine Lippen, gefolgt von einem kurzen Husten. "Zur Aktivierung des heiligen Lichtes von Babel wird der Bluewater Kontrollstein benötigt.", ein kurzes Klicken ertönte in der Hauptkonsole. "Aktivierung des heiligen Lichtes von Babel bestätigt. Zielobjekt: Humanoid Adam. Feuer bereit in zwanzig Sekunden.neunzehn Sekunden.achtzehn...."
Der Countdown hatte begonnen. "Nun liegt es nicht mehr in meinen Händen." sprach der Mann tonlos während er mit der einen Hand über den Bluewater Stein streichelte. In der anderen Hand hielt er krampfhaft eine Maske - es war die Maske der Mitglieder von Neu Atlantis. Aber es war keine herkömmliche Maske, nein, es war die, die Gorgoi so viele Jahre getragen hatte.
Spätere, geheime, Berichte sprechen von einem Giganten aus Licht der auf dem Südpol erschienen war, ein Bote Gottes - aber auch das war nicht die ganze Wahrheit.
Einen Tag zuvor.
Hakone, Japan
Gendo Ikari war aufgeregt, er war noch keine 24 Stunden aus der Antarktis zurückgekehrt und dazu noch durch den Obersten Befehl des Komitees das seine Forschungen unterstütze. Andernfalls hätte er sich dies auch nie entgehen lassen. Die Forschungsergebnisse die von der Katsuragi Expedition erbracht werden würden waren einfach zu brisant, vor allem wenn man dort finden würde was man sich erwartete. Gendo hasste den abgedunkelten Raum in dem die Sitzungen immer abgehalten wurden, er versuchte seine Fassung zu behalten und setze sich ruhig an seinen Platz. "Ich, grüße sie, Gendo Ikari. Und freue mich sie wohlbehalten zurück zusehen" ertönte die tiefe Stimme des Vorsitzenden Kiel. "Vorsitzender Kiel.Geehrtes Komitee...Auch ich freue mich sie hier anzutreffen, aber dennoch frage ich mich warum sie mich zurückgerufen haben." Gendo versuchte ruhig zu bleiben und trotzdem nicht seine Nervosität durchscheinen zu lassen.
Wieder ging ein Licht im Raum an, dieses mal ein anderes Mitglied: "Weil wir sie und ihr Wissen noch in Zukunft brauchen werden, Ikari. Sie sind sehr wichtig für uns und unseren Plan." Das Licht ging wieder aus. "Ihr Plan? Sie meinen die Schriftrollen vom toten Meer. Ich habe bisher nur davon gehört, aber sie noch nie gesehen. Gibt es sie den wirklich, darf ich dann erf." Wieder erschien der Vorsitzende Kiel auf der anderen Seite des Raumes: "Sie haben keine Fragen zu stellen, Ikari. Sie kennen ihre Aufgabe und sie werden diese auch zu unserer Zufriedenheit ausführen. Denken sie doch mal an ihre Frau, Yui. Ich hörte auch dass sie beiden bald ein Kind haben werden. Ich denke dass sie sich eher auf die kommende Zeit vorbereiten sollten. Wir sprechen uns sobald der Plan in die nächste Phase tritt. Ich hoffe wir haben uns verstanden." der Licht ging wieder aus. Gendo nickte stumm, dann verlies er den Raum. Er wusste dass die Sitzung damit beendet war.
Nachdem sich die Tür geschlossen hatte ging das Licht an allen Tischen an. "Denken sie dass wir diesem Gendo Ikari trauen können?" kam der Einwand von einem der Mitglieder. "Ich bin mir da sicher, sie haben doch eben gesehen dass wir ihn in der Hand haben - seine Frau, das ist seine Schwäche." Erwiderte Kiel ruhig bevor er fortsetzte. "Bald wird die Zeit kommen in dem die Sieben Augen wieder zu einem werden. Wir müssen uns nun einzig und allein darauf vorbereiten. Das ist unsere oberste Aufgabe." Über ihm erschien das Symbol der Sieben Augen von Lilith, dann herrschte wieder Dunkelheit im Raum. Die Sitzung war beendet.
Kapitel 1 - Alte Freunde AD 2002 - Le Havre, Frankreich
Ein junger gutaussehender Mann, warf sich seine blaue Jacke über und betrachtete sich im Schlafzimmerspiegel. Sein Name war Jean Roque Raltique. Er drehte sich zu allen Seiten, schob dann die Brille auf der Nase umher und sprach verdutzt: "Unglaublich.das mir das immer noch passt." Dann streckte er die Arme aus und lächelte in den Spiegel. "Iff haffe eff doch auffgeffert." Die dunkelhäutige Frau hatte Nähnadeln im Mund während sie ihr rotes Jäckchen überzog. Ihr Name war Nadia. Langsam erhob sie sich und legte die Nähnadeln auf den Tisch. Dann ging sie hinüber zu ihrem Mann und blickte sich selbst im Spiegel an. "Es ist doch ganz gut geworden, oder nicht?" Sie musste auch lächeln als sie sich wieder in ihrem alten Zirkuskostüm sah.
"Ohja.du siehst immer noch gut darin aus Nadia." Dabei fiel sein Blick unfreiwillig auf ihr Jäckchen und das weiße Tuch das sie drunter trug. Nadia zog die Augenbrauen zusammen, holte dann weit aus und verpasste ihm eine Ohrfeige. "Pah, jetzt bist du schon so uralt und noch immer um nichts besser geworden Jean Roque Raltique!" Hielt sie ihm die Standpauke, während ihr immer noch die Zornesfalten ins Gesicht standen und er sich die rote Wange rieb. "Mmhh.Warum hast du es eigentlich ausgebessert?" Nadia warf ihm einen finsteren Blick zu. "Nein.ähm.Ich meine.ich habe das bestimmt schon 75 Jahre nicht mehr angehabt und der neusten Mode entspricht es auch nicht so ganz und überhaupt." Er setzte seinen freundlichsten Blick auf um seine Frau etwas zu besänftigen.
"Also es ist so," sprach Nadia nun wieder ruhig, fast nachdenklich, "ich glaube es passt ganz gut als Reisekleidung. Ich meine natürlich nur wenn du immer noch willst." Sie warf ihm einen fragenden Blick zu. Jean nickt ernst, darauf bevor er ihr antwortete: "Ja, auf jeden fall. Du schreibst doch immer noch für diese Zeitung, früher oder später wird man uns wohl finden. Naja - und seitdem die Revolution begonnen hat sind wir hier auch nicht mehr sicher." Er verfiel ins Grübeln. "Und was soll aus unseren Kindern werden? Ich meine unsere Urenkel." Nadia blickte ängstlich die Rolltreppe hinunter. "Wir bringen sie einfach zu ihren Eltern, sie werden schon auf sie acht geben können, immerhin sind sie doch echte Raltiques, oder etwa nicht?" Jean lächelte gewinnend und umarmte sie dann fest. Nadia seufzte: "Na wen das mal gut geht." Auf dem Land, Frankreich
Die Frau stand vor dem roten, großen Ungetüm von Roboter das anscheinend den Geist aufgegeben hatte. Sie riss sich ihre graue Mütze vom Kopf und biss fest hinein während sie mit voller Wucht dagegen trat: "Du verdammtes Mistding! Jetzt spring' endlich an bevor ich dich verschrotte du unnütze Dreckskarre! Ist denn die Technik zur gar nichts mehr zu Gebrauchen?!" Immer wieder trat sie dagegen bis sie einsah sie endlich einsah das es wohl keinen Sinn hatte und sie zu Fuß weitergehen müsste. "Wenn ich diesen Mechaniker in die Finger kriege! Der kann was erleben!" brüllte sie während sie ihre Mütze endgültig in den Staub warf und darauf herum sprang. Währenddessen ging schon ein Regenschauer über ihr nieder, sie bemerkte dass aber erst als sie schon völlig nass war.
"Jetzt auch das noch.Ich glaube heute ist echt mein Glückstag" die Frau knirschte laut mit den Zähnen und sprang dann wieder in den Roboter hinein. Sie öffnete die Spinde des Fahrzeuges nach der Reihe und zog schließlich aus einem einen roten Anzug heraus in den sie sogleich hinein schlüpfte. "Warum müssen hier bloss alle Designs hundert Jahre alt sein?" seufzte sie während sie sich den Anzug zurechtzupfte. "Wenigstens ist das Teil wasserabweisend. Das wäre ja sonst noch schöner." Sie sprang wieder auf einer Seite heraus und betrachtete den Wagen.
"Irgendwas hab ich doch noch vergessen .mmh.achja.stimmt." sie stemmte die Hände in die Seite und brüllte dann laut, "King kommst du jetzt endlich!?" Es dauerte keinen Augenblick bis ein kleiner, weißer Löwe aus dem Gefährt herausblickte und der Frau sogleich in die Arme sprang. Das erste Mal an diesem Tag lachte sie, während sie den kleinen Löwen an sich drückte. "Na schön, dann können wir ja los. Tarnmodus an!" Und Sekunden danach war der riesige Roboter vor den beiden verschwunden. "Zum Glück ist das nächste Dorf nicht allzu weit weg." Sie blickte über die Hügel und sah in einiger Entfernung Rauchfahnen aufsteigen. "Außerdem glaub ich dass wir die beiden bald haben."
Sie kramte einen Steckbrief heraus, auf die Gesichter von Nadia und Jean abgebildet waren, darunter eine ziemlich hohe Summe in Franc. "Und dann können wir es und mal wieder etwas länger gut gehen lassen." sprach sie während sie dem Löwen noch einmal über den Kopf kraulte. Dann sprang er auf den Boden und sah auf zu ihr während sie langsam die Strasse hinunter ging, durch den Regen. Kapitel 2 - Nachforschungen
Auf dem Land, Japan
Es war ein sonniger Frühlingsnachmittag, allerdings gab es schon seit langem keine Jahreszeiten mehr. Die Familie Ikari war den ganzen Vormittag um einen kleinen See spaziert und hatte sich nun entschlossen sich zur Rast zu begeben. Gendo hielt den kleinen Shinji während seine Frau eine Tasche von der Schulter nahm und ihn etwas müde anlächelte: "Jetzt können wir endlich ein mal in Ruhe reden, ohne Angst haben zu müssen das uns jemand belauscht." Sie seufzte leise, dann streckte sie sich und richtete ihr Haar. "Das ist wohl der Preis das wir für Sie arbeiten.
Aber andererseits hätten wir sonst nie die Mittel um unsere Forschungen fortzuführen." Gendos Worte klangen kühl, dennoch seufzte auch er als er geendet hatte. Er warf einen Blick auf Yuis Tasche: "Also jetzt spann mich nicht länger auf die Folter - was hast du herausgefunden." Gendo lächelte sie liebevoll an, während sie ihre Unterlagen aus der Tasche holte. "Es ist leider nicht viel was ich herausfinden konnte ohne Aussehen zu erregen. Die ganze Katsuragi Expedition unterlag größter Geheimhaltung und das was in der Antarktis wirklich passiert ist scheint noch mal eine Dimension größer." Sie hob ihren Blick und sah Gendo in die Augen. "Wir beide wissen was das eigentliche Ziel der Expedition war..." "Ja.", erwiderte Gendo Ikari ruhig, "Der Baum des Lebens - Nach den Schriftrollen soll er dort unter dem ewigen Eis liegen. Als führt wieder auf diese verdammten Schriftrollen zurück, hast du etwas über sie herausgefunden?"
Er sah Yui hoffnungsvoll an. Sie schüttelte den Kopf: "Auch das.scheint eine Dimension größer zu sein. Ich weiß nur davon dass man sie Anfang des letzten Jahrhunderts im Nahen Osten gefunden haben soll. Aber das ist alles so halb-mythologisch. Ungefähr so wie Atlantis." Sie schmunzelte und redete dann weiter. "Ich denke wirklich du solltest einmal mit Professor Fuyutsuki reden. Er ist eine Kapazität auf vielen Wissensbereichen, er kann uns sicher helfen." Sie sah ihn nun hoffnungsvoll an. "Du immer mit deinem Professor Fuyutsuki.", er seufzte kurz und schüttelte den Kopf, "Wenn du unbedingt meinst, dann werde ich mit ihm reden, aber ich verspreche dir gar nichts, ja?"
Gendo sah sie wieder an und blickte dann zu Shinji in ihren Armen. "In was für einer Welt muss der Junge nur aufwachsen. Er wird es sicher nicht leicht haben." Wieder schüttelte Gendo den Kopf. Langsam hob sie den Kopf und lächelte: "Wenn ein Mensch den Willen zum Leben hat, kann er aus jedem Ort der Welt ein Paradies machen." Neo Tokyo-2, Japan
"Schon wieder so ein merkwürdige Funkspruch, Mutter!" Ritsuko Akagi ging von dem Funkgerät, das im Wohnzimer stand, und das seit langem ihr einziges Kommunikationsmittel war, weg und öffnete die Tür zur Küche. Ihre Mutter, Naoko, stand da und bereitete das Abendessen vor. "Hm.schon wieder irgendwelche Überlebenden aus dem alten Tokyo oder so etwas?" Naoko legte das Messer kurz weg und wusch sich die Hände. "Nein, wieder dieser Franzose.
Redete irgendetwas von einer Elektra soweit ich verstanden habe. Die Verbindung war sehr schlecht." Ritsuko sah wie ihre Mutter die Augen verengte: "Ich will nicht mehr dass du mit dieser Person Kontakt hast, egal wer sie ist. Hast du mich verstanden?" "Aber.Mutter." stammelte sie. "Ich glaube wir haben uns verstanden.
In einer halben Stunde gibt es Abendessen." Naoko Akagi wendete sich wieder dem Kochtopf zu während Ritsuko wieder ins Wohnzimmer verschwand. Sie funkte die Frequenz an auf der sie vorher den jungen Mann empfangen hatte, aber diesesmal blieb die Leitung still. Unbekannter Ort, Unbekanntes Land
"Große Verwüstungen auf allen Kontinenten. Bürgerkriege in jedem zweiten Land,tei- weise auch Einsatz von Nuklearenwaffen." Der Mann der im dunklen Ledersessel saß hob seine Hand worauf sein Untergebener sofort abbrach und sich verneigte. "Es genügt.Wir sollten uns nicht an dem Leid und Elend der Menschen erfreuen. Sie haben sich ihre Hölle am Ende selbst heraufbeschworen. Das Ende ihrer Zeit ist nahe." Er verstummte und blickte wieder lange durch das große Fenster vor dem er Platz genommen hatte und wendete den restlichen Personen ,die im Raum Platz genommen hatten, den Rücken zu.
"Wie stehen die anderen Angelegenheiten soweit meine Herren?" erhob er wieder seine ruhige Stimme hinter der Maske. "Wie geht es mit dem Aufbau der Flotte voran?" Noch während er seine Frage stellte stand ein junger Mann mit kurzem blonden Haar auf und öffnete eine Akte. "Die Kriegsflotte und die Unterwasserflotte sind bereits zu 75 % aufgebaut. Im Aufbau der Luftflotte haben wir eine Verzögerung von 3 %, aber wir sind sicher das alles bis zum verheißenen Tag bereit sein wird, euer Exellenz."
Er verneigte sich und setze sich wortlos. "Das will ich für Sie hoffen. Der Tag an dem die Ordnung der Welt wiederhergestellt werden kann steht kurz bevor. Nicht mehr lange und wir kehren zurück in die Stadt des Ursprungs. Dort wird unser wahrer Kaiser auferstehen. Für diesen Tag leben und sterben wir." Er war während seiner Rede von seinem Stuhl aufgestanden und stand nun direkt vor dem großen gläsernen Fenster, seine weiße Maske spiegelte sich im Glas. "Unsere nächste Zusammenkunft wird an einem anderen Ort stattfinden. Dieses Gebäude.Nein, diese Stadt, wird beim nächsten Mal nicht mehr exsistieren. Abtreten!" |